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Saarländisches Team „Saar-Alp-Traum“ beim TRANSALPINE-RUN am Start

Auch in diesem Jahr ist ein saarländisches Team beim GORE-TEX® TRANSALPINE-RUN am Start. Beate Ufer von der DJK Münchwies und Michael Schmidt von der LLG Wustweiler werden sich am 29. August in Oberstdorf auf den Weg zur Alpenüberquerung machen.

Der GORE-TEX® TRANSALPINE-RUN zählt zu den härtesten Etappenrennen der Welt und ist bei seiner nunmehr 11. Austragung vom 29. August bis 5. September 2015 bereits legendär. In acht Etappen werden auch 2015 wieder über 300 Zweier-Teams rund 250 Kilometer von Oberstdorf nach Sulden laufen und dabei auch noch unglaubliche 15.000 Höhenmeter im Aufstieg zurücklegen.SaarAlpTraum1

"Seit Anfang des Jahres bereiten wir uns speziell auf den GORE-TEX® TRANSALPINE-RUN vor und haben schon zahlreiche Langstreckenwettkämpfe wie z.B. den Mallorca Ultra Trail (112 km) oder den Pfälzer Berglandtrail oder den Keufelskopftrail absolviert. Unser Ziel ist es verletzungsfrei zu bleiben und anzukommen und dabei die wunderschöne Kulisse der Alpen genießen zu können“, sagt Beate Ufer. „Wir wissen, dass es eine große Herausforderung ist bei einem der anspruchsvollsten und spektakulärsten Langstreckenrennen der Welt mitzumachen und zu finishen“, ergänzt Schmidt. Erfahrung im Ausdauersport, um sich dieser außergewöhnlichen sportlichen Herausforderung zu stellen, bringen beide mit.

Neben dem sportlichen Aspekt ist dem saarländischen Team mit dem Namen „Saar-Alp-Traum“ auch soziales Engagement ganz wichtig. So starten die Beiden als Botschafter der 1000 Augen, weltweiten Friedenskunst des saarländischen Künstlers Mike Mathes und treten für Frieden, Menschlichkeit und Lebensmut ein. Gerade in der aktuellen Zeit, wo durch Kriege und Not so viele Menschen auf der Flucht sind und auf Menschlichkeit und Unterstützung angewiesen sind. Auf den extra für diesen Zweck angefertigten Laufshirts ist das Saarland integriert in die 1000 Augen Friedenskunst von Mike Mathes zu sehen. „Wir wollen einfach mit unseren Laufshirts den Fokus auf Frieden und Menschlichkeit lenken und alle die uns beim Lauf begegnen darauf aufmerksam machen und uns so für ein faires Miteinander aller Menschen und Nationalitäten einsetzen. Sport ist ein ganz wichtiges Mittel zur Integration“, so Ufer.

                        Der Künstler ist begeistert von der Idee und hat gerne sein Motiv zur Verfügung gestellt. Es ist auch für Ihn das erste Mal, dass seine Kunst in den Laufsport integriert ist und er freut sich darüber, dass seine Botschaft einmal über die Alpen getragen wird.

Die diesjährige Westroute führt die Teilnehmer über die beiden Arlberg-Orte Lech und St. Anton nach Landeck in Tirol. Auf der vierten Etappe passieren die Athleten die Grenze in die Schweiz und erreichen das Ziel im malerischen Samnaun. In dem im Kanton Graubünden gelegenen Örtchen wird dann auch der traditionelle Bergsprint stattfinden. Weiter geht es für die Teilnehmer nach Scuol und über die italienische Grenze nach St. Valentin am Reschenpass. Die achte und letzte Etappe endet schließlich in Sulden, dem schnuckeligen Bergdorf am Ortler.

Ein solches Projekt braucht auch immer Unterstützer, so bedankt sich das Team bei den jeweiligen Vereinen, beim Förderverein der DJK Münchwies und bei Martins Fahrschule aus Neunkirchen-Münchwies.