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7. Keufelskopf-Ultratrail Reichweiler

85 - 45 - 22 km pures Trailvergnügen

Pfingstsamstag, 23. Mai 2015, Beate am Start über die 45 km

Eines der Hauptmerkmale dieses Laufes ist die teilweise Selbstversorgung, auch Autonomie genannt. Entlang der Strecke befinden sich zwar Verpflegungspunkte, an denen jedoch lediglich Getränke zu bekommen sind. Diese können dann sowohl vor Ort getrunken, als auch benützt werden um die Vorräte aufzufüllen. Dadurch wird es für die Teilnehmer notwendig, die auf den Teilstrecken notwendigen Getränke selbst mitzuführen. Alles was der Trailer unterwegs verspeisen möchte, ist von Anfang an mitzuführen. Zusätzlich ist noch einiges an Pflichtmaterial mitzuführen.

Wer sich die 85 km nicht zutraut und dennoch das Pfälzer Bergland erkunden möchte, kann sich für den 45 km Trail mit etwa 1900 hm anmelden. Der Modus ist der Gleiche: Du bekommst unterwegs nur Wasser, musst also das, was Du essen möchtest selbst mitnehmen. Gelaufen wird die Originalstrecke des Ultra-Trails (Runde eins) und anschließend der Short-Trail. (der Bestandteil der 2. Runde ist) Achtung: Die Strecke ist deutlich härter als z.B. die des Jungfrau-Marathons in der Schweiz. Erstens - ist die Strecke geringfügig länger. Zweitens - ist die Wegbeschaffenheit schwieriger. Drittens - sind es mehr Höhenmeter. Viertens - müsst Ihr die Höhenmetern sowohl hoch als auch wieder herunter. Au Backe!

Quelle: Laufticker.de, http://www.laufticker.de/sub/laufkalender/7-keufelskopf-ultratrail-reichweiler.html

Am Ende verpasste Beate nur knapp das Podium und kam in 5:56:20 auf dem 4. Platz der Frauen, wurde 2. in der Altersklasse und 29. in der Gesamtwertung